Tagebuch schreiben: 10 Ideen, mit denen du einfach drauflos schreibst
Aktualisiert: 25.09.2026
„Liebes Tagebuch …“, so fingen meine Tagebucheinträge an, als ich 14 war.
Tagebuch schreiben war für mich eine prima Möglichkeit, meine wirren Teenie-Gedanken zu ordnen. Heute stehe ich kurz vor den Wechseljahren und schreibe immer noch.
Ich starte zwar nicht mehr mit „Liebes Tagebuch…“, doch meine Liebe zum Schreiben ist unverändert leidenschaftlich. Dieser Artikel ist für dich, wenn du auch gerne Tagebuch schreiben möchtest.
Wie schreibe ich Tagebuch?
Vielleicht hast du auch früher schon einmal geschrieben und es wieder aus den Augen verloren. Jetzt möchtest du mit dem Tagebuch schreiben anfangen und fragst dich: Wie kann ich damit am besten starten? Und was bitteschön schreibt man in ein Tagebuch?
In diesem Artikel gebe ich dir verschiedene Ideen zum Tagebuch schreiben an die Hand, die sich für mich bewährt haben. Such dir aus, was dich anspricht. Zück die Feder und schreib drauflos.
Ein Tagebuch zu schreiben, ist kein Hexenwerk
Vorab ganz kurz der Hinweis: Du schreibst dein Tagebuch nur für dich. Es gibt dabei kein richtig oder falsch, keinen Komma- oder Rechtschreibstress und ganz gewiss keinen Deutschlehrer, der am Ende vermerkt, dass du das Thema verfehlt hast.
Im besten Fall liest niemand außer dir selbst das Geschriebene. Mach dir deshalb keinen Kopf über die korrekte Form oder den perfekten Inhalt. Es ist deine Wortmagie und du entscheidest, wie du dein Tagebuch gestaltest.
Die größten Feinde für Erwachsene, die Tagebuch schreiben wollen, sind Perfektionismus und ein Verstand, der die ganze Zeit dazwischen quasselt. Schreib einfach. Schieb deinen Verstand zur Seite und vertraue auf das Glücksgefühl, das sich durchs Schreiben einstellt.
Für die Angst vor dem weißen Blatt oder Ideenlosigkeit beim Schreiben kommt jetzt Abhilfe. Bist du bereit?
Tagebucheinträge, um easy zu starten
1. Du und dein (All-)Tag
Es ist überhaupt nicht verwerflich, auch mit 35, 42 oder 57 noch mit „Liebes Tagebuch …“ zu starten. Es gibt nämlich keine „Tagebuchschreiben-für-Erwachsenen-Regeln“.
Die einfachste Variante ist deshalb, einfach von deinem Tag zu erzählen. Blicke auf deinen Tag zurück und schau, was du erlebt hast. Was hast du erledigt? Wem bist du begegnet? Was waren die Highlights und woran magst du dich auch in 5 Jahren noch erinnern?
Wenn du lieber morgens schreibst, blickst du auf den Tag, der vor dir liegt. Was steht an und wie fühlst du dich beim Gedanken daran? Freust du dich auf das, was kommt, oder gibt es Termine oder Begegnungen, die dir Kopfzerbrechen bereiten? (Hello verhasster Zahnarzt-Termin heute Nachmittag um 14 Uhr)
Es mag dir banal erscheinen, darüber zu schreiben. Doch der Trick ist, dass diese einfachen und alltagsnahen Dinge dir einen leichten Einstieg ermöglichen. Kein Kopfzerbrechen über irgendeine Journaling-Technik oder komplizierte Fragetechniken. Stattdessen schreibst du einfach so, als würdest du es deiner besten Freundin erzählen.
2. Gedanken entmüllen mit „Brain Dump“
Eine weitere Möglichkeit, etwas in dein Tagebuch zu schreiben, ist der „Brain Dump“, zu Deutsch: „das Gehirn entleeren“. Einfach mal alles von der Seele schreiben und ein bisschen innerlich putzen. Was auf dem Papier steht, schwirrt nicht mehr unkontrolliert durch die Schaltzentrale.
Aufzuschreiben, was dir gerade so durch den Kopf geht, kann sehr befreiend sein. Auch hier: kein Anspruch auf schöne Sätze, tollen Schreibstil oder inhaltliches Bestseller-Niveau. Darum geht es gar nicht.
Vielmehr geht es darum, durchs Schreiben den Kopf wieder frei zu kriegen.
Von der Steuererklärung (die hast du schon zu lange vor dir hergeschoben, stimmt’s?), über das Geburtstagsgeschenk für deine Tante, zum Wurmmittel für die Katze. Wer gießt eigentlich die Pflanzen im Urlaub und wie war nochmal der Name von dem Autor, dessen Buch …
Der Konflikt mit deinem Bruder hängt dir immer noch nach und deine Eltern solltest du auch mal wieder anrufen. Ob deine aktuelle Selbstständigkeit wirklich deine Berufung ist?
Ganz ehrlich: So kann es in unseren Köpfen manchmal aussehen.
Und wie will man da glücklich und zufrieden durch den Tag kommen, wenn das eigene Gehirn einem Urwald gleicht, in dem eine Horde wild gewordener Affen Radau macht?
An solchen Tagen hilft nur eins: Das Gehirn schreibend entleeren. Einfach mal alles völlig ungefiltert niederschreiben, damit es raus ist. Du wirst sehen, es hat etwas unglaublich Befreiendes.
3. Dankbar auf den Tag zurückblicken
Eine weit verbreitete und bekannte Methode, ein Tagebuch zu führen, ist das sogenannte Dankbarkeitstagebuch. Dafür nimmst du dir jeden Abend ein paar Minuten Zeit, um zu sammeln, wofür du dankbar bist.
Das können kleine Alltagsbegebenheiten sein, aber auch die Dinge, die für uns längst selbstverständlich geworden sind. Es kann eine schöne Begegnung mit einem Menschen sein und vielleicht sogar eine Herausforderung. Etwas, das im ersten Moment nicht der Hit war, doch dann erkennst du, dass es dich hat wachsen lassen.
Es gibt unzählige Gründe, dankbar zu sein, und man weiß inzwischen, dass Dankbarkeit wie ein Muskel ist, den man trainieren kann. Dein Tagebuch kann das Fitnessstudio sein, in dem du deine Dankbarkeit trainierst.
Schreibe jeden Abend 3 (oder wenn du magst 5 oder 7) Dinge auf, für die du dankbar bist, und beobachte, was sich mit der Zeit verändert.
4. One line a day
Ein Format, das ich sehr lieben gelernt habe, ist „One line a day“, also eine Linie pro Tag.
Was ich daran mag? Dass es mir komplett den Druck nimmt, jeden Tag irre viel schreiben zu müssen. Tagebuch schreiben sollte sich aus meiner Sicht niemals wie ein zusätzliches To-Do auf deiner Liste anfühlen.
Nur weil das Ding Tagebuch heißt, gibt es keine Verpflichtung JEDEN TAG etwas hineinzuschreiben. Dennoch gibt es viele Erwachsene, die nach dem „Ganz-oder-gar-nicht“-Prinzip funktionieren. Wenn sie eine neue Sache anfangen wollen, dann richtig.
Doch das kann uns beim Thema Schreiben ordentlich unter Druck setzen. Denn was ist, wenn du einfach zu müde bist oder wirklich keine Lust hast? Was, wenn es einfach nicht so viel zu erzählen gibt oder du dich lieber mit einem Krimi auf die Couch legen möchtest?
Für mich ist Tagebuch schreiben kein Pflichtprogramm, sondern etwas für die Seele.
„One line a day“ kann helfen, die Leichtigkeit zurückzuholen oder eben easy zu starten. Mit einer einzigen Zeile pro Tag. Dabei kannst du entweder die Highlights deines Tages aufgreifen oder eine besondere Sache erwähnen.
Ich mag die Challenge, die durch dieses Format entsteht. Vor deinem Tagebucheintrag kannst du dir die Frage stellen: Wenn mir nur eine Sache zu diesem Tag in Erinnerung bleiben soll, welche wäre das dann?
Die richtigen Fragen stellen – eine Tagebuch-Idee mit mehr Tiefgang
Nehmen wir an, du hast den Einstieg gefunden und die einfachen Ideen ausprobiert. Du schreibst regelmäßig in dein Tagebuch und freust dich auf diese kleine Auszeit für dich und dein Schreiben.
Dann kommt vielleicht irgendwann der Wunsch nach mehr Vielfalt und Variationsmöglichkeit auf. Immer nur „Liebes Tagebuch …“ zu schreiben, kratzt zu sehr an der Oberfläche. Du sehnst dich nach mehr Tiefe.
Das ist der Punkt, an dem für mich „Journaling“ ins Spiel kommt.
Immer wieder scheiden sich die Schreibgeister an diesem Begriff, und während es für die einen dasselbe ist wie Tagebuch schreiben, ist es für die anderen viel mehr.
Für mich ist es NICHT dasselbe wie Tagebuch schreiben, denn Journaling bezieht die Meta-Ebene beim Schreiben viel mehr mit ein. Diese nenne ich auch gerne die Adler-Perspektive.
Beim Schreiben können wir als Erwachsene eine andere Perspektive einnehmen und mit etwas Distanz auf unser Leben schauen. Mit den richtigen Fragen kommen wir so an Antworten, die uns weiterbringen. Schreibend erforschen wir unser Leben.
Während wir beim klassischen Tagebuch schreiben meist erzählen WAS geschehen ist, geht es beim Journaling noch mehr um die Frage, WIE wir uns dabei gefühlt haben, bzw. darum, ob das, was da gerade in unserem Leben ist, uns gefällt oder wir etwas daran ändern wollen.
Zurück zu den Tagebuch-Ideen mit Tiefgang:
Stell dir beim Tagebuch schreiben vor, du würdest dich in die Luft erheben und eine Runde über deinem Leben kreisen. Du kannst über einzelne Teilbereiche schreiben (zum Beispiel deiner Arbeit, deiner Beziehung oder deinem Ehrenamt), über Menschen (deinem Partner, deiner Chefin, dem Sohnemann oder deiner Nachbarin) oder über einzelne Situationen.
Aus luftiger Höhe schaust du auf diese Aspekte deines Lebens.
Beim Schreiben geht es jetzt nicht mehr so sehr um die Details, sondern darum, was das Ganze mit dir und deinem Leben zu tun hat. Im täglichen Schreiben kannst du jeden dieser Bereiche erforschen und dadurch mehr Klarheit, neue Erkenntnisse und manchmal auch Lösungen für bestehende Herausforderungen finden.
Typische Adler-Perspektive-Fragen für dein Schreiben können sein:
- Was ist im Moment die größte Herausforderung in meinem Leben?
- Welche Beziehungen stärken und nähren mich?
- Auf welches Ziel arbeite ich gerade hin und was ist dafür der nächste Schritt?
- Wer ist mein größter Lehrer, meine größte Lehrerin?
- Gibt es einen Traum, den ich leben möchte?
- Was hindert mich daran?
Welcher Konflikt darf geklärt werden? - In welchem Lebensbereich ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten?
- Welche Tätigkeiten machen mich glücklich?
- Was gibt mir Kraft?
- Welchem Menschen in meinem Umfeld sollte ich dringend mal DANKE sagen?
Solche Fragen schenken dir mehr Tiefgang beim Tagebuch schreiben.
Wenn du es ausprobieren magst, nur zu: Schnapp dir dein Tagebuch, such dir eine Frage aus und schreibe auf, was dir einfällt. Stell dir vor, dass du ein Adler bist, der schreibend auf sein Leben schaut. Gefällt dir, was du gerade siehst?
Tagebucheinträge für Planer:innen, Ehrgeizige und Strukturierte
Viele Menschen nutzen ihr Tagebuch auch, um ihren Alltag zu strukturieren, sich Ziele zu setzen und diese Schritt für Schritt zu verfolgen. Dafür schreiben sie keine endlos langen Einträge, sondern halten sich lieber kurz und knackig.
Vielleicht hast du den Begriff Bullet Journal schon einmal gehört.
Er leitet sich von Bullet Point ab, was so viel bedeutet wie Stichpunkt. Hier geht es also weniger darum, das Erlebte in langen Texten zu verarbeiten, als vielmehr auf den Punkt zu kommen. Auch Stichpunkte sind eine Möglichkeit, dein Tagebuch zu führen. Vielleicht magst du es auch lieber kurz und knackig. So bleibt alles übersichtlich und du siehst auf einen Blick, was war oder kommt.
1. Ziele und Intentionen setzen
Tagebuch oder Bullet Journal schreiben eignet sich prima, um sich Ziele oder Intentionen zu setzen. Für den Tag, die Woche oder den Monat. Auch das darf ruhig stichwortartig geschehen. Wenn du magst, kannst du diese Monats- oder Wochenübersichten farblich anders gestalten oder durch einen Rahmen hervorheben und von deinen sonstigen Tagebucheinträgen abgrenzen.
Ziele sind eher zukunftsorientiert und richten sich auf Ergebnisse. Was möchtest du erreichen? Welches Projekt soll beendet werden? Welcher Schritt soll bis Ende des Monats erledigt sein?
Eine Intention dagegen beschreibt mehr, wie du dich dabei fühlst. Welche Haltung möchtest du einnehmen? Sie richtet sich eher auf die Gegenwart und kann uns helfen, unseren eigenen Weg bewusster zu gestalten.
Ein Beispiel: Ein Ziel wäre „Ich möchte in dieser Woche das nächste Modul meiner Fortbildung durcharbeiten“, eine Intention könnte lauten: „Ich lausche auf meinen Körper und mache regelmäßig Pausen.“
Beide – also Ziele und Intentionen – haben ihre Berechtigung. Lässt du sie in dein Tagebuch mit einfließen, kann es dein Leben bereichern, weil es dir hilft, dich immer wieder bewusst auszurichten.
2. Erfolge feiern im Tagebuch
Oft vergessen wir im Alltag, unsere Erfolge zu würdigen und das zu feiern, was uns gut gelungen ist. Das muss nicht immer der Riesenerfolg sein, für den wir Jahre gearbeitet haben. Ein Erfolg ist auch, wenn wir unser Kind geduldig beim Lernen begleitet haben.
Genau wie beim Dankbarkeitstagebuch, geht es bei einem Erfolgstagebuch darum, in regelmäßigen Abständen deine Erfolge festzuhalten. Du kannst es jeden Abend tun, indem du dich fragst, was dir heute gelungen ist. Oder du blickst am Ende der Woche zurück und notierst das, was du erreicht hast.
3. Zeitkapseln schreiben
Eine wundervolle Möglichkeit, recht strukturiert festzuhalten, was du erlebt hast, sind die sogenannten Zeitkapseln. In ihnen schreibst du die jeweiligen Highlights und Lowlights des vergangenen Monats in dein Tagebuch.
Am Ende des Monats zückst du dein Tagebuch und schaust auf die vergangenen Wochen zurück. Wenn du magst, kannst du dir dafür den Kalender zur Hand nehmen. Er kann eine gute Erinnerungsstütze sein, auch wenn es beim Schreiben der Zeitkapsel nicht darum geht, jedes einzelne Erlebnis aufzuführen.
Es geht darum, dass du dir die Zeit nimmst, einmal bewusst zurückzublicken und festzuhalten, was wichtig war. Vielleicht gab es eine besondere Begegnung, eine Herausforderung, etwas, das dich sehr glücklich gemacht hat? Vielleicht hast du etwas Neues gelernt oder etwas Altes losgelassen, hattest eine wichtige Erkenntnis oder hast in diesem Monat eine Entscheidung getroffen.
Das Schöne an den Zeitkapseln: Wenn du sie für jeden Monat schreibst, hast du am Ende eine tolle Zusammenfassung zu deinem Jahr. Kennzeichne sie gerne farbig, sodass du sie in den Tiefen deines Tagebuchs findest. Ich mag es, am Ende des Jahres zurückzuschauen und auf einen Blick zu sehen, wann die wichtigen Dinge in meinem Leben sich zugetragen haben.
Kannst du noch? Zwei kleine, kreative Ideen habe ich noch.
Tagebuch-Ideen für alle, die es lieber bunt und kreativ mögen
Mein Tagebuch ist meine kreative Spielwiese. Wer sagt eigentlich, dass es immer nur schreiben sein muss?
Malen, schneiden und kleben im Tagebuch
Ich persönlich mag auch Collagen sehr gerne und ab und zu schneide, klebe und male ich auch gerne.
Manche Menschen haben dafür unterschiedliche Tagebücher oder Journals und alles hat einen bestimmten Namen (Art Journal, Junk Journal, normales Journal,… da schwirrt mir manchmal der Kopf). Ich finde, es muss nicht so kompliziert sein.
Du hast mal keine Lust, etwas zu schreiben?
Dann male etwas. Oder klebe etwas ein – den Bon vom Eiscafé oder die Postkarte, die deine Freundin dir geschickt hat. (Echt jetzt? Eine echte Postkarte, so richtig mit der Hand geschrieben? Ein Museumsstück. Gut aufbewahren. Dein Tagebuch ist der perfekte Platz!)
Oder du tobst dich schreibend kreativ aus und versuchst es einfach mal mit einem Elfchen.
Einem was?
In deinem Tagebuch wohnt ein Elfchen
Ein Elfchen ist ein Formgedicht, bestehend aus 11 Wörtern. Sag jetzt nicht, dass du keine Gedichte schreiben kannst, denn es muss sich nicht reimen und geht ganz einfach. Der Aufbau geht so: In jeder Zeile kommt ein Wort hinzu und sobald du die Zeile mit 4 Wörtern hast, endest du mit einem einzelnen Wort.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht:
Jeder
und jede
kann Tagebuch schreiben
zück den Stift und
schreib
(PS: Das war’s schon. Was ich hier geschrieben habe, ist ein Elfchen.)
Ich schreibe Elfchen, wenn ich müde bin, es schnell gehen muss oder ich zum Beispiel im Urlaub jeden Tag etwas schreiben möchte, doch ich mag es kurz und luftig. Manchmal füge ich auch nach längeren Tagebucheinträgen ein Elfchen hinzu. Einfach so, weil’s Laune macht.
Achtung: Man kann ein bisschen Elfchen-süchtig werden! Denn es macht Spaß, so schnell eine kleine, aber feine Wortmagie ins Tagebuch zu zaubern.
Jetzt wünsche ich dir ganz viel Freude beim Schreiben und hoffe, dass der Artikel dir ein paar neue Ideen für deine Tagebucheinträge gegeben hat.
Noch ein Gedanke zum Schluss: Umgib dich mit Menschen, die auch gerne schreiben.
So bekommst du im Austausch neue Inspirationen und Ideen und bleibst leichter dran, als wenn du nur im stillen Kämmerlein vor dich hin schreibst.
Wenn du Lust hast, in guter Gesellschaft zu schreiben, komm in meine kostenlose Schreib-Community „Schreiben für die Seele“. Dort tummeln sich Menschen, die regelmäßig den Stift schwingen und das Herz am rechten Fleck haben.
Genau wie beim Tagebuch schreiben, gibt es auch in der Community kein richtig oder falsch. Es geht vielmehr darum, durch das Schreiben mit unserer Innenwelt in Kontakt zu kommen.
Weil Schreiben der Seele gut tut.
Alles Liebe, Simone
Ich bin Simone Vogel
Schreiben gehörte schon immer zu meinem Leben und ich liebe es. Mit 14 habe ich Tagebuch geschrieben, heute würde ich das, was ich tue, eher Journaling nennen, und einem Teil von mir, ist es ziemlich egal, wie es heißt: Hauptsache schreiben und das Glücksgefühl, das sich danach einstellt!
Meine Zimtschnecken verdiene ich als Texterin für Solo-Selbstständige, die sich verkaufsstarke Texte und unwiderstehliche Newsletter wünschen. Doch weil ich vom Schreiben nicht genug bekommen kann, habe ich diesen Blog und eine kostenlose Schreib-Community ins Leben gerufen. Einmal im Monat lade ich in meinen gemütlichen Zoom-Raum ein. Wofür? Na zum gemeinsamen Schreiben natürlich. Termin und Thema des nächsten Online-Schreibabends findest du hier.

